Japanische Gartenschere handgeschmiedet

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Aus Japan. Ergonomisch. Handgeschmiedet.

Was für japanische Messer gilt, ist auch japanischen Scheren eigen: Sie sind überaus scharf, weil sie aus Kohlenstoffstahl gefertigt sind. Diese hier ist zudem – wie Sie den eingestanzten Schriftzeichen unschwer entnehmen können – von Hand gemacht, und zwar vom Schmieden über das Schleifen und Polieren bis hin zur Endmontage (ganz so ausführlich steht’s aber nicht da). Schlicht und der Handanatomie entsprechend geformt, aus Vollmetall und mit einer starken Drehfeder versehen, ist die Schere mit ihren gehärteten Blättern für den Schnitt von Stauden, Rosen und Gehölzen (bis 2,5 cm Astdurchmesser) geeignet.

Schneidewerkzeuge. Für ein gutes Abschneiden: Kleine Scherenkunde.

Für die Auswahl der richtigen Gartenschere ist zunächst die Beantwortung der Frage entscheidend, was geschnitten werden soll. Unsere Scheren unterscheiden sich in Material, Größe, Gewicht und Ausstattung, so daß jeder ein bestimmtes Aufgabengebiet zukommt. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Scherentypen: Bei der Bypassschere gleiten zwei Klingen aneinander vorbei und hinterlassen eine saubere, glatte Schnittstelle; bei der Amboßschere hingegen trifft eine scharfe Klinge auf den feststehenden Amboß. Bypassscheren eignen sich vor allem für wenig Kraft erfordernde, präzise Schnitte an dünnerem Schnittgut – wie Rosen, Sträucher oder Stauden –, während mit der Amboßschere kraftvolle Schnitte an stärkeren Ästen möglich sind; sie eignet sich damit vor allem für den Gehölzschnitt. Die nachgeordneten Differenzierungen der Scheren unseres Sortiments ergeben dann beispielsweise Spezialisten für den Formschnitt oder das Auslichten, für eine besonders handschonende Arbeitsweise oder einen extrastarken Schnitt für besonders dicke Äste.